Schon über 100 Jahre heißt der Gasthof Zur Linde seine Gäste willkommen. Johann Linden machte seinerzeit den Anfang damals noch im Schatten einer uralten Linde, nach der das Haus benannt wurde. Zunächst als reine Gastwirtschaft und Bäckerei geführt, wurde die Gaststube 1986 in der vierten Linden-Generation zu einem Restaurant ausgebaut.
Seitdem lassen es sich zahlreiche Gäste bei uns schmecken. Und wer einmal hier war, der kommt gerne wieder, nicht nur wegen der sympathischen Gastgeber, sondern auch wegen der durchweg exzellenten Küche. Ein Latte Macchiato von der Kaiserschote mit einem Parmesankräcker oder einem Zanderfilet in einer Kräuterkruste auf einem Kartoffel-Zitronenpürre mit geschmorten Tomaten - mit solchen kulinarischen Köstlichkeiten haben wir uns über die Grenzen der Stadt hinaus viele Freunde gemacht.
Mit großem Einfallsreichtum zaubern Vater und Sohn in der Küche feinste Leckerbissen und zünftige Speisen aus stets frischen Zutaten. Auf eine bestimmte Richtung möchte man sich dabei nicht festlegen lassen. Schließlich, so Erwin Linden, kocht jeder seinen Stil. Wichtig ist nur, dass es schmeckt. Und dass man mit Freude und Hingabe bei der Sache ist.
Liebhaber rustikaler Gerichte kommen in der 1997 eingerichteten Bier- und Weinstube auf ihre Kosten. Nicht nur die Kochkunst wird in unserem Haus mit großem Enthusiasmus und Kreativität zelebriert. Liebevoll kümmern sich auch Rosemarie und Sandra Linden um die Gäste. Phantasievolle und häufig wechselnde Dekorationen sorgen immer wieder für eine ganz persönliche Atmosphäre. Und nicht zuletzt zahlreiche Raritäten, die im Restaurant ihren Platz gefunden haben, machen die Linde zu einem Ort besonderer Gastlichkeit.
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